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Elektromobil mieten: wo es Mietgeräte gibt, was sie kosten, worauf Sie achten

Elektromobil oder Seniorenmobil mieten: wo es Mietgeräte gibt, was Tag und Woche kosten, worauf Sie achten und wann Kaufen günstiger ist.

Mieten oder kaufen: wo sich die Linien kreuzen Ein Diagramm mit Wochen nach rechts und Euro nach oben. Eine steigende Linie zeigt die Mietkosten mit rund 100 Euro je Woche. Eine waagerechte Linie bei 1.500 Euro steht für den mittleren Kaufpreis eines gebrauchten Geräts; die Mietlinie kreuzt sie nach 15 Wochen. Eine gestrichelte waagerechte Linie bei 750 Euro steht für den Fall, dass man beim Weiterverkauf die Hälfte zurückbekommt; dort liegt der Schnittpunkt bei rund acht Wochen. Links der Schnittpunkte ist Mieten günstiger, rechts davon Kaufen. Unten die Rechenformel: Kaufpreis minus Weiterverkauf, geteilt durch die Wochenmiete. Ab wann Kaufen günstiger ist als Mieten 0 1.000 2.000 € 0 5 10 15 20 Wochen Kaufen: 1.500 € Hälfte zurück: 750 € Miete, rund 100 € je Woche nach 15 Wochen rund 8 Wochen Rechnung: (Kaufpreis − Weiterverkauf) ÷ Wochenmiete = Wochen bis zur Grenze
Miete von rund 100 Euro je Woche gegen einen Kaufpreis von 1.500 Euro: Nach 15 Wochen ist Kaufen günstiger, mit halbem Erlös beim Weiterverkauf schon nach rund acht Wochen.

Vorab die klare Auskunft: ScooterProfi vermietet keine Elektromobile. Dieser Marktplatz führt Käufer und Verkäufer gebrauchter Fahrzeuge zusammen, nichts weiter. Wer ein Elektromobil oder Seniorenmobil mieten möchte, wendet sich an ein Sanitätshaus, einen Hilfsmittelverleih oder, im Urlaub, an die Tourist-Information des Ortes.

Diese Seite sagt Ihnen, wann Mieten die richtige Lösung ist, wo Sie ein Mietgerät finden, wie sich der Preis zusammensetzt und was Sie vor der Unterschrift klären sollten. Die Preise stammen aus fünf Preislisten, die wir am 19. Oktober 2026 abgerufen haben. Mit keinem der genannten Betriebe hat ScooterProfi eine geschäftliche Verbindung.

Das Wichtigste in Kürze

  • Wer vermietet: Sanitätshäuser und Rehatechnik-Betriebe, regionale Hilfsmittelverleiher mit Lieferung, an der Küste auch Fahrrad- und Zweiradverleiher.
  • Was es kostet: In den geprüften Preislisten lag ein Tag zwischen 14 und 39 Euro und eine Woche zwischen 84 und 210 Euro, jeweils ohne Lieferung.
  • Was dazukommt: Lieferung und Abholung, manchmal eine Kaution, bei Geräten über 6 km/h eine Versicherung.
  • Wann Kaufen günstiger ist: wenn Sie das Gerät länger als einige Monate brauchen. Die Rechnung dazu steht weiter unten.

Wann Mieten sinnvoll ist

Mieten lohnt sich immer dann, wenn der Bedarf ein Ende hat, das Sie absehen können. Vier Situationen sind typisch.

  • Urlaub. Zwei Wochen an der Nordsee oder Ostsee bestehen aus langen, flachen Wegen: Promenade, Kurpark, der Weg zum Strandkorb. Ein Mietgerät am Urlaubsort erspart den Transport des eigenen.
  • Übergang nach einer Operation oder Reha. Wer einige Wochen schlecht zu Fuß ist und danach wieder gehen wird, braucht kein eigenes Fahrzeug.
  • Ausprobieren vor dem Kauf. Ob Sie mit einem Elektromobil zurechtkommen, ob 6 km/h reichen und ob Sie lieber drei oder vier Räder haben, merken Sie nach zwei Wochen im Alltag besser als nach einer halben Stunde Probefahrt. Was eine Probefahrt klärt und was nicht, steht in Elektromobil testen.
  • Besuch. Wenn Eltern oder Großeltern für ein paar Tage zu Besuch kommen und den Weg in die Stadt, zum Familienfest oder an die Elbe mitmachen sollen.

Nicht sinnvoll ist Mieten, wenn das Gerät auf Dauer gebraucht wird. Dann ist entweder die Krankenkasse zuständig oder ein Kauf die günstigere Lösung.

Und die Krankenkasse?

Die Krankenkasse versorgt mit einem Elektromobil, wenn die Beeinträchtigung voraussichtlich länger als sechs Monate dauert und das Gerät für die Grundbedürfnisse des Alltags nötig ist, also für Einkauf, Arzt und Apotheke. Sie stellt das Fahrzeug dann häufig leihweise. Sie zahlen keine Miete, sondern nur die gesetzliche Zuzahlung von fünf bis zehn Euro. Wie der Weg dorthin aussieht, steht unter Elektromobil und Krankenkasse.

Für einen vorübergehenden Zustand, etwa die Wochen nach einer Operation, gibt es in der Regel kein Elektromobil von der Kasse; die Gründe stehen in Voraussetzungen der Krankenkasse. Fragen Sie Ihren Arzt trotzdem, ob für die Übergangszeit ein anderes Hilfsmittel verordnet werden kann, etwa ein Rollstuhl. Und fragen Sie die Kasse, bevor Sie selbst mieten: eine selbst bezahlte Miete wird in der Regel nicht nachträglich erstattet.

Für einen Urlaub zahlt die Krankenkasse kein Mietgerät: eine Hilfsmittelversorgung deckt den Bedarf am Wohnort. Wer einen Pflegegrad hat, kann bei der Pflegekasse fragen, ob sich Leistungen für eine Miete einsetzen lassen; was es dort gibt, steht unter Pflegegrad.

Wo Sie ein Elektromobil mieten können

Sanitätshaus und Rehatechnik

Der naheliegende Weg zu Hause. Viele Sanitätshäuser und Rehatechnik-Betriebe haben Elektromobile, die sie verkaufen und warten, und einige vermieten aus diesem Bestand. Der Vorteil: Sie bekommen eine Einweisung und einen Ansprechpartner in der Nähe, wenn etwas nicht funktioniert. Ob ein Haus vermietet, steht selten auf der Internetseite. Rufen Sie an und fragen Sie direkt nach einem Mietgerät, nach der Mindestmietzeit und nach der Lieferung.

Hilfsmittelverleih mit Lieferung

Daneben gibt es Verleiher, die sich auf Mietgeräte spezialisiert haben und in einem festen Gebiet liefern, meist samt Einweisung und Abholung. Sie haben oft mehrere Klassen im Bestand, von faltbaren Reisegeräten bis zu Geräten für schwerere Personen. Das Liefergebiet ist der entscheidende Punkt: Ein Verleih in Brandenburg nützt Ihnen an der Nordsee nichts, und die Lieferpauschale kann mehr kosten als eine Woche Miete.

Es gibt außerdem bundesweite Vermittlungsportale, die nach Postleitzahl einen Partnerbetrieb in der Region suchen. Achten Sie dort darauf, wer am Ende Ihr Vertragspartner ist und wer bei einem Defekt kommt.

Am Urlaubsort

Fangen Sie mit einem Anruf bei der Tourist-Information oder Kurverwaltung an. Dort weiß man, wer im Ort vermietet, und meist aktueller, als es eine Internetseite zeigt. Für einzelne Urlaubsorte an Nord- und Ostsee, in den Bergen und im Ausland haben wir zusammengetragen, wer dort vermietet; die Liste steht weiter unten unter Elektromobil mieten am Urlaubsort.

An der Küste vermieten außerdem Fahrrad- und Zweiradverleiher Elektromobile oder Seniorenfahrzeuge. Und das Quartier selbst: Kurkliniken, größere Hotels und manche Ferienwohnungsvermittlungen haben Geräte oder einen Verleiher, mit dem sie zusammenarbeiten. Fragen Sie bei der Buchung, nicht bei der Anreise.

Auf dem Schiff und im Hotel

Wer eine Kreuzfahrt oder eine Hotelreise bucht, sollte die Frage nach einem Mietgerät bei der Buchung stellen: ob ein Gerät an Bord oder ins Hotel geliefert werden darf, wo es geladen wird und welche Breite Kabinen- und Zimmertür haben. Fragen Sie nach Zentimetern, nicht nach dem Wort „barrierefrei". Die Regeln für die Mitnahme des eigenen Geräts und die Anmeldefristen für Schiff, Flug, Bus und Bahn stehen in Seniorenmobil klappbar: mit in den Urlaub.

Ein Mietgerät in der Nähe finden

Die Suche nach „Elektromobil mieten in der Nähe" liefert vor allem Portale. Schneller zum Ziel führen meist diese Wege:

  1. Suchen Sie mit Ortsnamen und einem der Wörter, unter denen Betriebe ihre Geräte führen: „Elektromobil Verleih", „Seniorenmobil mieten", „Scooter Vermietung", „Hilfsmittel mieten" und den Ort oder die Postleitzahl.
  2. Rufen Sie das nächste Sanitätshaus an. Wenn es selbst nicht vermietet, kennt es meist jemanden, der es tut.
  3. Fragen Sie den Pflegedienst oder die Pflegeberatung, wenn Sie schon Kontakt haben. Dort ist die Frage bekannt.
  4. Im Urlaub: zuerst die Tourist-Information, dann das Quartier.

Was ein Mietgerät kostet

Mietpreise sind regional und saisonal verschieden, und sie ändern sich. Die folgenden Beispiele zeigen deshalb vor allem, wie ein Preis aufgebaut ist. Alle Angaben laut der Preisliste auf der Internetseite des jeweiligen Betriebs, abgerufen am 19. Oktober 2026. Die Auswahl ist keine Empfehlung; sie sind die Betriebe, deren Preise wir öffentlich und nachprüfbar gefunden haben.

Ort und Betrieb Gerät Miete Lieferung Kaution, Versicherung
Hamburg und Schleswig-Holstein: Elektromobile-Hamburg Verleihservice, Uetersen 6 km/h 14 bis 18 € je Tag, mindestens 7 Tage Pauschale 79 € Kaution verlangt, Höhe nicht genannt; Haftpflicht wird gestellt, falls Sie keine eigene haben
Cuxhaven: Zweirad- und Motoren-Center, Strichweg Seniorenfahrzeug als Quad oder Trike 39 € Tag, 159 € Woche, 580 € Monat nicht eindeutig angegeben Versicherung extra: 10 € (Tag), 20 € (Woche, Monat)
Norderney: Kurt's Fahrradshop Elektromobil 6 bis 15 km/h 25 € 1 Tag, 50 € 2 Tage, jeder weitere Tag 20 € 10 € einmalig für Lieferung und Abholung nicht angegeben
Ostsee (Mecklenburg-Vorpommern, Ostholstein, Usedom): Hilfsmittel-Vermietung Ostsee 6 km/h, 15 km/h, faltbar 20 € (6 km/h) und 30 € (15 km/h, faltbar) je Kalendertag ab 25 € plus 20 € Bereitstellung auf der Startseite „Keine Kaution“, die Mietbedingungen (Stand Januar 2021) nennen bis zu 500 € je Hilfsmittel, fragen Sie nach; beim 15-km/h-Gerät Haftpflicht und Diebstahl eingeschlossen
Berlin und Brandenburg: hilfsmittelverleih.com 6 km/h, 15 km/h 84 € (6 km/h) und 126 € (15 km/h) für 7 Tage, 240 € und 360 € für 28 Tage 149 € einmalig nicht angegeben

Rechnet man diese Listen auf eine Woche um, kostet ein Gerät mit 6 km/h zwischen 84 und 150 Euro, eines mit 15 km/h zwischen 126 und 210 Euro, jeweils ohne Lieferung. Ein Vermittlungsportal nannte für Hamburg am selben Tag einen Durchschnittspreis von 15 Euro am Tag für ein kleines Elektromobil, zuzüglich einer Bereitstellungspauschale von knapp 50 Euro.

Was den Preis bestimmt

  • Die Dauer. Fast alle Listen werden mit der Dauer günstiger je Tag. Bei einem Verleih kosten 28 Tage nicht das Vierfache, sondern knapp das Dreifache von 7 Tagen. Viele haben eine Mindestmietzeit, oft eine Woche.
  • Die Klasse. Geräte mit 15 km/h kosten mehr als solche mit 6 km/h, Geräte für schwerere Personen (bei einem Verleih ab 110 Kilogramm) deutlich mehr. Welche Klasse Sie brauchen, steht unter Geschwindigkeit.
  • Lieferung und Abholung. Die einmalige Pauschale reichte in den Listen von 10 bis 149 Euro und macht bei einer kurzen Miete einen großen Teil des Preises aus. Fragen Sie, ob Einweisung und Abholung darin enthalten sind.
  • Kaution. Manche verlangen eine, manche werben damit, keine zu verlangen. Startseite und Mietbedingungen sagen dabei nicht immer dasselbe: an der Ostsee wirbt ein Verleih mit „Keine Kaution“, seine Mietbedingungen nennen bis zu 500 Euro. Fragen Sie nach der Höhe, ob bar oder per Karte, und wann sie zurückkommt.
  • Versicherung. Bei Geräten über 6 km/h ist sie Pflicht und manchmal im Preis, manchmal ein eigener Posten.
  • Stornierung. Lesen Sie die Bedingungen: In Cuxhaven etwa nennt die Liste 25 Prozent, zwei Wochen vor dem Termin 50 und eine Woche vorher 100 Prozent Stornogebühr.
  • Die Saison. In der Hauptsaison ist der Bestand an der Küste früh vergeben. Fragen Sie für Juli und August im Frühjahr.

Versicherung und Haftung

Für ein Elektromobil mit mehr als 6 km/h Bauartgeschwindigkeit ist eine Haftpflichtversicherung Pflicht, erkennbar am Versicherungskennzeichen. Bei einem Mietgerät muss der Vermieter dafür sorgen, dass es ein gültiges Kennzeichen trägt; prüfen Sie es bei der Übergabe. Bis einschließlich 6 km/h gibt es keine Pflichtversicherung. Was die Pflichtversicherung deckt, steht in Versicherung und Schutz.

Wichtig ist der Unterschied zwischen zwei Schäden. Die Haftpflicht zahlt, wenn Sie anderen einen Schaden zufügen. Schäden am Mietgerät selbst, durch einen Sturz, einen Bordstein oder Diebstahl, deckt sie nicht. Dafür haften Sie nach dem Mietvertrag. Fragen Sie deshalb, ob es dafür einen Schutz gibt, wie hoch die Selbstbeteiligung ist und was bei Diebstahl gilt. Eine private Haftpflichtversicherung schließt Schäden an gemieteten Sachen häufig aus.

Einen Führerschein brauchen Sie für ein Elektromobil bis 15 km/h nicht. Die Einzelheiten stehen in Elektromobil ohne Führerschein.

Checkliste vor dem Mieten

Ein Mietgerät ist ein fremdes Fahrzeug, auf dem Sie am ersten Tag unsicher sind. Diese Punkte sollten vor der Buchung geklärt sein.

Passt das Gerät zu Ihnen?

  • Gewicht und Zuladung: Liegen Ihr Körpergewicht und das, was Sie mitnehmen, unter der zulässigen Zuladung? Nennen Sie Ihr Gewicht ehrlich, es entscheidet über das Modell. Was Einkäufe ausmachen, steht in Einkaufen und Zuladung.
  • Reichweite und Strecke: Wie weit sind die Wege hin und zurück, und gibt es Steigungen? Rechnen Sie mit deutlich weniger als der Angabe im Prospekt. Wie man das realistisch schätzt, steht unter Reichweite.
  • Sitzen und Aufsteigen: Können Sie ohne Hilfe auf- und absteigen? Lässt sich der Sitz drehen?
  • Breite: Passt das Gerät durch die Haustür, den Aufzug und die Tür zum Abstellplatz? Fragen Sie nach der Breite in Zentimetern.

Transport und Laden

  • Zerlegbarkeit: Soll das Gerät ins Auto, zählt das Gewicht des schwersten Einzelteils. Wie zerlegbare und klappbare Modelle sich unterscheiden, steht in klappbar und zerlegbar.
  • Ladegerät und Steckdose: Ist das Ladegerät dabei? Gibt es am Abstellplatz eine Steckdose, und darf dort geladen werden? In Ferienwohnungen ist das die Frage, die am häufigsten übersehen wird.
  • Abstellen: Wo steht das Gerät nachts trocken und abgeschlossen?

Übergabe

  • Einweisung: Lassen Sie sich Fahren, Bremsen, Freilauf, Laden und das Zerlegen zeigen, und fahren Sie selbst ein Stück, bevor der Lieferant geht. Für die ersten Meter hilft Die erste Fahrt.
  • Zustand dokumentieren: Machen Sie Fotos von allen Seiten, mit Datum, und lassen Sie vorhandene Schäden im Übergabeprotokoll vermerken. Das gilt bei der Rückgabe genauso.
  • Versicherungskennzeichen: Bei Geräten über 6 km/h: Ist ein gültiges Kennzeichen angebracht?

Im Mietvertrag

  • Mietdauer, Mindestmietzeit und was eine Verlängerung kostet.
  • Ob Lieferung, Abholung und Einweisung im Preis enthalten sind.
  • Was bei einem Defekt passiert: Wer kommt, wie schnell, gibt es ein Ersatzgerät?
  • Wer für Schäden am Gerät haftet, die Höhe der Selbstbeteiligung und was bei Diebstahl gilt.
  • Höhe und Rückzahlung der Kaution.
  • Die Stornobedingungen, besonders für den Urlaub.

Elektromobil mieten in Hamburg und Norddeutschland

Hamburg ist die Heimatregion dieses Marktplatzes, deshalb hier etwas genauer.

In Hamburg vermieten Sanitätshäuser und Rehatechnik-Betriebe, dazu Verleiher aus dem Umland, die in die Stadt liefern. Ein Beispiel, das wir geprüft haben: Der Elektromobile-Hamburg Verleihservice in Uetersen nennt auf seiner Seite eine Lieferpauschale von 79 Euro für Hamburg und Schleswig-Holstein und Tagespreise ab 14 Euro bei mindestens sieben Tagen. Das ist ein Beispiel, keine Empfehlung; vergleichen Sie mit dem Angebot eines Sanitätshauses in Ihrem Stadtteil. Wenn Sie Besuch erwarten, lassen Sie das Gerät schon vor der Ankunft liefern, damit die Einweisung nicht den ersten Besuchstag kostet.

Hamburg ist für ein Elektromobil gute Umgebung: überwiegend flach, mit breiten Gehwegen. Der HVV nimmt Elektromobile grundsätzlich mit, die Bedingungen hängen aber vom Fahrzeug und der Linie ab; wonach Sie fragen müssen, steht in Elektromobil in Bus und Bahn mitnehmen. Was in der Stadt beim Fahren, Abstellen und Laden zählt, steht auf der Seite Elektromobile in Hamburg. Für einen Ausflug ins Alte Land hilft Ausflüge im Alten Land.

In Cuxhaven mit Duhnen und Döse vermieten laut dem Nordseeheilbad Betriebe in mehreren Ortsteilen; ein Zweiradbetrieb führt Seniorenfahrzeuge in seiner Preisliste (siehe Tabelle oben). Verleiher, Lieferung nach Duhnen und Sahlenburg und die Wege am Strand: Elektromobil mieten in Cuxhaven.

Auf Sylt gibt es elektrische Strandrollstühle in Westerland, Wenningstedt und Hörnum, einen Verleih für Elektromobile fanden wir auf der Insel nicht. Preise, Bedingungen und die Anreise mit dem eigenen Gerät stehen unter Seniorenmobil mieten auf Sylt. Fähren, Inselregeln und die anderen Nordseeinseln stehen unter Elektromobil mieten an der Nordsee.

Auf Norderney nennt die Park-Apotheke am Kurplatz mehrere Verleiher, ein Fahrradshop 25 Euro für den ersten Tag (siehe Tabelle oben): Elektromobil mieten auf Norderney.

An der Ostsee liefert ein Verleih mit Standorten in Warnemünde, Kühlungsborn und Grömitz nach eigener Angabe an die Küste Mecklenburg-Vorpommerns, nach Ostholstein und auf Usedom und Rügen: Elektromobil mieten an der Ostsee.

Was am Urlaubsort darüber hinaus zu klären ist: Sand und Salzluft. Spülen Sie Räder und Rahmen nach der Fahrt am Strand mit klarem Wasser ab und stellen Sie das Gerät nicht über Nacht in den Seewind. Schäden am Mietgerät zahlen Sie. Die Kurtaxe enthält keine Mobilitätsleistung.

Elektromobil mieten am Urlaubsort

Für diese Urlaubsorte und Regionen haben wir zusammengetragen, wer dort Elektromobile oder Seniorenmobile vermietet und was Sie vor Ort wissen sollten. Auch hier gilt: ScooterProfi vermietet nicht selbst und hat mit keinem der genannten Betriebe eine geschäftliche Verbindung.

Kein Elektromobil-Verleih auf der Insel gefunden; elektrische Strandrollstühle in Westerland, Wenningstedt und Hörnum ab 15 € am Tag. Sylt Seniorenmobil bis 15 km/h für 32 € am Tag oder 195 € die Woche, inselweit geliefert; elektrischer Strandrollstuhl in Utersum. Föhr Kein Verleih gefunden; das eigene Elektromobil nur mit Ausnahmegenehmigung des Kreises (15 €), höchstens 10 km/h, im Ort 6 km/h. Helgoland Zwei Verleiher mit Preisliste in Duhnen und der Stadt, ab 27 € am Tag; Wattrollstühle an drei Rettungsstationen kostenlos. Cuxhaven Die Kurverwaltung verleiht Elektromobile für 15 € am Tag an Gäste mit Merkzeichen G oder aG; Solar-Strandbuggy kostenlos. Wangerooge Drei Fahrradverleiher mit Elektromobilen, bei einem 25 € für den ersten Tag und 20 € für jeden weiteren; durchgehende Promenade. Norderney Zwei Fahrradverleiher mit Elektromobilen, 25 € am Tag, ab einer Woche 15 €; Solar-Strandrollstuhl am Nordstrand. Borkum Hilfsmittelverleih KapMobil im Ortskern mit Elektroscootern und Solar-Strandrollstuhl; Hilfsmittel sind vom Motorverbot ausgenommen. Juist Zwei Verleihstationen desselben Betriebs, Elektromobile ab 16 € am Tag; Promenade und Strand nach „Reisen für Alle“ geprüft. Norddeich Seniorenscooter für 30 € am Tag direkt am Inselbahnhof, nur 6 km/h erlaubt; elektrischer Strandrollstuhl am Hauptbad kostenlos. Langeoog Elektromobile mit 6 km/h am Hafen und in der Kogge, 20 bis 26 € am Tag; elektrischer Strandrollstuhl für 9 € die Stunde. Spiekeroog Verleih am Rosengarten: E-Mobil 23 € am Tag, 99 € die Woche, ab drei Tagen Lieferung ins Hotel frei; Stadtführung per E-Mobil. Bad Kissingen Sanitätshaus mit Filiale in Burg vermietet E-Mobile für 30 € am Tag; Strandrollstühle bei der DLRG am Südstrand. Fehmarn Hilfsmittelverleih mit Laden in der Schützenstraße, Scooter ab 20 € am Tag; die 3,5 km lange Promenade ist durchgehend eben. Grömitz Sanitätshaus in Bergen liefert auf die ganze Insel, 140 € die Woche plus 65 € Lieferung und Aufbereitung. Rügen Hauptsitz eines Ostsee-Verleihs mit Scootern ab 20 € am Tag; Strand- und Baderollstuhl am barrierefreien Aufgang 4. Warnemünde Lieferung auf die ganze Insel ab 20 € am Tag; kostenlose Strandrollstühle in Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin. Usedom Hilfsmittelverleih an der Ostseeallee, Scooter ab 20 € am Tag; kostenloser Strandrollstuhl und Matten an den Zugängen 8 und 18. Kühlungsborn Zwei Verleiher liefern an die Lübecker Bucht, ab 20 € am Tag; kostenlose Wasserrollstühle an vier Strandabschnitten. Timmendorfer Strand Sanitätshaus liefert Elektromobile bis 40 km um Wernigerode ins Quartier; die Brockenbahn nimmt Rollstühle bis 68 cm Breite mit. Wernigerode Ein Verleih mit Preisliste 2026: Elektromobil ab 17,50 € am Tag, Lieferung im Ort 25 €; der Kurort liegt in flacher Ebene. Bad Füssing Kostenlos leihen: Elektromobile im Tierpark Hellabrunn (bis 3,5 Std.) und im Olympiapark (bis 4 Std.), mit Reservierung und Pfand. München

Namen und Punkte führen zur Seite des Ortes. Kartengrundlage: Natural Earth, gemeinfrei.

Nordsee und Inseln

Verleiher von Borkum bis Sylt, eine Fährtabelle für alle Inseln und die Regeln der autofreien Inseln für Elektromobile. Elektromobil mieten an der Nordsee: Überblick

  • Borkum: Zwei Fahrradverleiher mit Elektromobilen, 25 € am Tag, ab einer Woche 15 €; Solar-Strandrollstuhl am Nordstrand.
  • Cuxhaven: Zwei Verleiher mit Preisliste in Duhnen und der Stadt, ab 27 € am Tag; Wattrollstühle an drei Rettungsstationen kostenlos.
  • Föhr: Seniorenmobil bis 15 km/h für 32 € am Tag oder 195 € die Woche, inselweit geliefert; elektrischer Strandrollstuhl in Utersum.
  • Helgoland: Kein Verleih gefunden; das eigene Elektromobil nur mit Ausnahmegenehmigung des Kreises (15 €), höchstens 10 km/h, im Ort 6 km/h.
  • Juist: Hilfsmittelverleih KapMobil im Ortskern mit Elektroscootern und Solar-Strandrollstuhl; Hilfsmittel sind vom Motorverbot ausgenommen.
  • Langeoog: Seniorenscooter für 30 € am Tag direkt am Inselbahnhof, nur 6 km/h erlaubt; elektrischer Strandrollstuhl am Hauptbad kostenlos.
  • Norddeich: Zwei Verleihstationen desselben Betriebs, Elektromobile ab 16 € am Tag; Promenade und Strand nach „Reisen für Alle“ geprüft.
  • Norderney: Drei Fahrradverleiher mit Elektromobilen, bei einem 25 € für den ersten Tag und 20 € für jeden weiteren; durchgehende Promenade.
  • Spiekeroog: Elektromobile mit 6 km/h am Hafen und in der Kogge, 20 bis 26 € am Tag; elektrischer Strandrollstuhl für 9 € die Stunde.
  • Sylt: Kein Elektromobil-Verleih auf der Insel gefunden; elektrische Strandrollstühle in Westerland, Wenningstedt und Hörnum ab 15 € am Tag.
  • Wangerooge: Die Kurverwaltung verleiht Elektromobile für 15 € am Tag an Gäste mit Merkzeichen G oder aG; Solar-Strandbuggy kostenlos.

Ostsee

Vier Verleiher mit Preislisten von Ostholstein bis Usedom, eine Woche ab 185 €; kostenlose Strandrollstühle in vielen Seebädern. Elektromobil mieten an der Ostsee: Überblick

  • Fehmarn: Sanitätshaus mit Filiale in Burg vermietet E-Mobile für 30 € am Tag; Strandrollstühle bei der DLRG am Südstrand.
  • Grömitz: Hilfsmittelverleih mit Laden in der Schützenstraße, Scooter ab 20 € am Tag; die 3,5 km lange Promenade ist durchgehend eben.
  • Kühlungsborn: Hilfsmittelverleih an der Ostseeallee, Scooter ab 20 € am Tag; kostenloser Strandrollstuhl und Matten an den Zugängen 8 und 18.
  • Rügen: Sanitätshaus in Bergen liefert auf die ganze Insel, 140 € die Woche plus 65 € Lieferung und Aufbereitung.
  • Timmendorfer Strand: Zwei Verleiher liefern an die Lübecker Bucht, ab 20 € am Tag; kostenlose Wasserrollstühle an vier Strandabschnitten.
  • Usedom: Lieferung auf die ganze Insel ab 20 € am Tag; kostenlose Strandrollstühle in Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin.
  • Warnemünde: Hauptsitz eines Ostsee-Verleihs mit Scootern ab 20 € am Tag; Strand- und Baderollstuhl am barrierefreien Aufgang 4.

Alpen, Seen und Süddeutschland

Bäder in Niederbayern, München, die bayerischen Seen und die Bergbahnen: wo es Mietgeräte gibt und was Schiffe und Bahnen mitnehmen. Elektromobil mieten in den Alpen und im Süden: Überblick

  • Bad Füssing: Ein Verleih mit Preisliste 2026: Elektromobil ab 17,50 € am Tag, Lieferung im Ort 25 €; der Kurort liegt in flacher Ebene.
  • München: Kostenlos leihen: Elektromobile im Tierpark Hellabrunn (bis 3,5 Std.) und im Olympiapark (bis 4 Std.), mit Reservierung und Pfand.

Mittelgebirge und Binnenland

Verleih in Bad Kissingen und im Harz, dazu die Regeln von Brockenbahn, Rheinschiffen und Spreewaldkähnen für Rollstuhl und Elektromobil. Elektromobil mieten im Mittelgebirge und Binnenland: Überblick

  • Bad Kissingen: Verleih am Rosengarten: E-Mobil 23 € am Tag, 99 € die Woche, ab drei Tagen Lieferung ins Hotel frei; Stadtführung per E-Mobil.
  • Wernigerode: Sanitätshaus liefert Elektromobile bis 40 km um Wernigerode ins Quartier; die Brockenbahn nimmt Rollstühle bis 68 cm Breite mit.

Ausland und Kreuzfahrt

Verleiher auf Mallorca, Gran Canaria, Teneriffa und an Spaniens Küsten liefern ins Hotel, ab 60 € die Woche; dazu Flug- und Schiffsregeln. Elektromobil mieten im Ausland und auf See: Überblick

  • Costa Blanca: In Benidorm zwei Verleiher mit Preislisten, eine Woche ab 60 €, Lieferung ins Hotel frei; in Torrevieja ein Verleih ab 10 € am Tag.
  • Costa del Sol: Drei Verleiher mit Sitz in Fuengirola, eine Woche 70 bis 80 €, Lieferung meist 10 €; in Málaga im Sommer Baden mit Hilfe an drei Stränden.
  • Gran Canaria: Zwei Verleiher im Süden mit Preisen: ab 23 € am Tag, 110 € für sieben Tage; Lieferung im Süden meist frei, Strandrollstuhl ab 30 € am Tag.
  • Kreuzfahrt: AIDA: bis 150 kg, an Bord nicht fahren; Mein Schiff: keine Nassbatterien; Hurtigruten: nur mit barrierefreier Kabine.
  • Mallorca: Ein Verleih in Palma mit deutscher Seite nennt 65 € für eine Woche; Lieferung rund um Palma frei, Kaution per Karte in Höhe des Gerätewerts.
  • Teneriffa: Verleih in Los Cristianos mit deutscher Seite: eine Woche ab 70 €, im Süden ab einer Woche ohne Lieferkosten, nach Puerto de la Cruz 184 €.

Mieten oder gebraucht kaufen?

Die Antwort hängt an einer einfachen Rechnung mit drei Zahlen:

  • K: was ein passendes gebrauchtes Gerät kostet,
  • W: was Sie beim Weiterverkauf zurückbekommen, wenn Sie es nicht mehr brauchen,
  • M: was die Miete je Woche kostet, einschließlich der umgelegten Lieferung.

Kaufen lohnt sich, sobald Sie das Gerät länger brauchen als (K − W) ÷ M Wochen.

Ein Rechenbeispiel mit den Zahlen dieser Seite: Am 26. September 2026 standen auf dem Marktplatz 44 Fahrzeuge zwischen 150 und 7.990 Euro, in der Mitte lag der Preis bei 1.500 Euro. Die Wochenmiete für ein 6-km/h-Gerät lag in den geprüften Listen zwischen 84 und 150 Euro. Bei 1.500 Euro Kaufpreis und rund 100 Euro Wochenmiete ist der Kaufpreis nach 15 Wochen erreicht, auch ohne Weiterverkauf. Bekämen Sie beim Verkauf die Hälfte zurück, eine Annahme zum Rechnen und keine Zusage, wären es rund acht Wochen.

Beim eigenen Gerät kommen Kosten hinzu, die beim Mieten der Vermieter trägt: Batterie, Wartung und bei Geräten über 6 km/h die Versicherung. Dafür ist ein eigenes Gerät auf Sie eingestellt, sofort da und ohne Lieferpauschale. Als Faustregel aus dieser Rechnung: Für einen Urlaub oder ein paar Wochen ist Mieten günstiger, ab einigen Monaten Kaufen. Wer ausprobieren will, mietet zuerst und kauft danach gezielt. Manche Vermieter rechnen die Miete auf einen späteren Kauf an; fragen Sie danach.

Gebrauchte Elektromobile finden Sie auf dem Marktplatz, ansehen kostenlos und ohne Konto. Was gebraucht üblicherweise kostet, steht unter Elektromobil-Preise, worauf Sie beim Kauf achten, unter Kaufberatung. Und wenn das Gerät später nicht mehr gebraucht wird, können Sie es hier verkaufen.

Oder das eigene Gerät mitnehmen

Wer schon ein Elektromobil hat, nimmt es oft besser mit in den Urlaub, als vor Ort zu mieten. Es ist eingestellt, man kennt es, und über mehrere Urlaube gerechnet ist es billiger als jede Miete. Die Frage ist allein, ob es transportabel ist: Klappbare und zerlegbare Modelle gehen ins Auto, in die Bahn und aufs Schiff, ein schweres Vierradgerät nicht. Welche Maße zählen, steht unter Transport; die Modelle selbst unter klappbare Elektromobile.

Häufige Fragen

Vermietet ScooterProfi Elektromobile?

Nein. ScooterProfi ist ein Marktplatz für gebrauchte Elektromobile und führt Käufer und Verkäufer zusammen. Mietgeräte bekommen Sie bei Sanitätshäusern, Rehatechnik-Betrieben, Hilfsmittelverleihern und an Urlaubsorten über die Tourist-Information.

Was kostet es, ein Elektromobil zu mieten?

In fünf Preislisten, die wir am 19. Oktober 2026 abgerufen haben, kostete ein Tag zwischen 14 und 39 Euro und eine Woche zwischen 84 und 210 Euro. Dazu kommen meist eine Pauschale für Lieferung und Abholung, manchmal eine Kaution und bei Geräten über 6 km/h die Versicherung.

Wo kann ich ein Elektromobil in der Nähe mieten?

Rufen Sie das nächste Sanitätshaus an und suchen Sie mit Ihrem Ort und den Begriffen „Elektromobil Verleih" oder „Seniorenmobil mieten". Viele Verleiher liefern in einem festen Gebiet nach Hause. Im Urlaub weiß die Tourist-Information, wer vor Ort vermietet.

Wo kann ich in Cuxhaven ein Elektromobil mieten?

Laut dem Nordseeheilbad Cuxhaven gibt es Verleiher in mehreren Ortsteilen. Fragen Sie die Tourist-Information nach den aktuellen Anbietern und reservieren Sie in der Hauptsaison mehrere Wochen vorher. Einzelheiten stehen unter Elektromobil mieten in Cuxhaven.

Kann ich auf Sylt ein Seniorenmobil mieten?

Einen Elektromobil-Verleih fanden wir auf Sylt nicht, wohl aber elektrische Strandrollstühle in Westerland, Wenningstedt und Hörnum. Was es auf der Insel gibt und wie Sie Ihr eigenes Gerät mitnehmen, steht unter Seniorenmobil mieten auf Sylt.

Zahlt die Krankenkasse ein Elektromobil zur Miete?

Für einen Urlaub oder ein paar Wochen nach einer Operation in der Regel nicht. Bei einer Beeinträchtigung, die voraussichtlich länger als sechs Monate dauert, kann die Kasse ein Elektromobil als Hilfsmittel stellen, häufig leihweise; dann zahlen Sie nur die Zuzahlung. Wie das geht, steht unter Elektromobil und Krankenkasse.

Brauche ich für ein gemietetes Elektromobil einen Führerschein?

Nein, bis 15 km/h nicht. Bei Geräten über 6 km/h muss aber ein gültiges Versicherungskennzeichen angebracht sein. Dafür sorgt der Vermieter, prüfen Sie es bei der Übergabe.


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Ratgeber

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