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Elektrorollstuhl mieten: wann es sich lohnt, was es kostet und was die Krankenkasse zahlt

Elektrorollstuhl mieten für Urlaub, Übergang oder zum Ausprobieren: Anbieter, Preise je Tag und Woche mit Lieferung, Krankenkasse, Transport und Checkliste.

Wofür Sie mieten, entscheidet, wer zahlt Drei Felder nebeneinander, jedes mit einem kleinen Zeichen. Links ein Koffer für den Urlaub: das zahlen Sie selbst, eine Woche mit Lieferung kostete in den geprüften Preislisten 175 bis 255 Euro, die Kasse zahlt keinen Urlaub. In der Mitte eine Sanduhr für den Übergang nach einer Operation: erst Arzt und Kasse fragen, dann mieten, denn eine selbst bezahlte Miete wird nur selten erstattet. Rechts ein Haus für den Alltag auf Dauer: zuständig ist die Krankenkasse, meist mit einem Leihgerät und höchstens 10 Euro Zuzahlung. Unten der Hinweis, dass Miete auf Dauer teuer ist: im Versand nach einem halben Jahr gut 2.100 Euro. Wofür Sie mieten, entscheidet, wer zahlt Urlaub Übergang nach OP Alltag, auf Dauer zahlen Sie selbst 1 Woche mit Lieferung: 175 bis 255 € die Kasse zahlt keinen Urlaub erst Arzt und Kasse fragen, dann mieten selbst bezahlte Miete wird selten erstattet Krankenkasse meist als Leihgerät höchstens 10 € Zuzahlung Auf Dauer teuer: im Versand nach einem halben Jahr gut 2.100 € Miete.
Drei Anlässe für einen gemieteten Elektrorollstuhl: Den Urlaub zahlen Sie selbst, beim Übergang erst Arzt und Kasse fragen, für den Alltag ist die Krankenkasse zuständig.

Vorab die klare Auskunft: ScooterProfi vermietet keine Elektrorollstühle. Dieser Marktplatz führt Käufer und Verkäufer gebrauchter Elektromobile zusammen. Wer einen Elektrorollstuhl mieten möchte, wendet sich an ein Sanitätshaus, einen Rehatechnik-Betrieb oder einen Hilfsmittelverleih.

Diese Seite sagt Ihnen, wann Mieten die richtige Lösung ist, worin sich ein gemieteter Elektrorollstuhl von einem gemieteten Elektromobil unterscheidet, was eine Woche kostet und wann die Krankenkasse zuständig ist. Die Preise stammen aus sechs Preislisten, die wir am 19. Oktober 2026 abgerufen haben. Mit keinem der genannten Betriebe hat ScooterProfi eine geschäftliche Verbindung.

Das Wichtigste in Kürze

  • Wann Mieten passt: für den Urlaub, für einige Wochen nach einer Operation oder um vor einem Kauf oder Antrag auszuprobieren, ob ein Elektrorollstuhl im Alltag zu Ihnen passt.
  • Wo: bei Sanitätshäusern und Rehatechnik-Betrieben, bei regionalen Verleihern mit Lieferung und bei Versandverleihern für faltbare Modelle.
  • Was es kostet: In den geprüften Listen lag ein Tag zwischen 17 und 30 Euro. Eine Woche mit Lieferung kostete bei den Betrieben, die beides nennen, zwischen etwa 175 und 255 Euro, vier Wochen im Versand 439 bis 449 Euro.
  • Krankenkasse: Brauchen Sie den Elektrorollstuhl für die Wege des Alltags, ist die Kasse zuständig, und dann meist mit einem Leihgerät. Einen Urlaub bezahlt sie nicht.

Wann Mieten sinnvoll ist

Mieten lohnt sich, wenn der Bedarf ein absehbares Ende hat oder wenn Sie erst herausfinden wollen, was Sie brauchen.

  • Urlaub. Ihr eigener Elektrorollstuhl ist zu schwer für Auto, Bahn oder Flug, oder Sie haben im Alltag einen Schieberollstuhl und möchten am Urlaubsort selbstständig unterwegs sein. Dann mieten Sie für die Reisewochen ein faltbares Modell oder lassen eines an den Urlaubsort liefern.
  • Übergang. Nach einer Operation, einem Unfall oder während einer Reha sind Sie einige Wochen auf einen Rollstuhl angewiesen und können ihn mit den Armen nicht selbst antreiben. Fragen Sie in diesem Fall zuerst Arzt und Kasse, siehe weiter unten.
  • Ausprobieren. Ob Sie mit dem Joystick zurechtkommen, ob der Stuhl durch Ihre Türen passt und ob ein faltbares Modell reicht, merken Sie nach zwei Wochen zu Hause besser als nach einer Probefahrt im Laden. Das hilft auch vor einem Antrag bei der Kasse: Sie wissen dann, was Sie beantragen.
  • Besuch. Wenn Eltern oder Großeltern für ein paar Tage kommen und nur zu Hause einen Rollstuhl haben, der nicht mitreisen konnte.

Brauchen Sie das Gerät auf Dauer, ist Mieten selten die beste Lösung. Dann ist entweder die Krankenkasse zuständig oder ein Kauf günstiger.

Elektrorollstuhl oder Elektromobil mieten?

Die beiden werden oft verwechselt, und beim Mieten bekommen Sie, was Sie bestellen.

  • Ein Elektrorollstuhl wird mit einem Joystick gesteuert und ist für drinnen und draußen gebaut. Er fährt an den Tisch, ins Bad und in den Aufzug, und Sie können darin sitzen bleiben. Er ist das richtige Gerät, wenn Sie kaum oder gar nicht gehen und sich nicht ohne Hilfe umsetzen können.
  • Ein Elektromobil hat einen Lenker und einen Sitz wie ein kleiner Roller. Es ist für Wege draußen gebaut, für Promenade, Einkauf und Ausflug, und setzt voraus, dass Sie noch ein paar Schritte gehen und selbst auf- und absteigen können. Ins Haus fährt es meist nicht.

Für einen Urlaub an der Küste, bei dem Sie noch gehen können und vor allem draußen unterwegs sind, ist ein Elektromobil oft die einfachere Wahl. Wo es sie zu mieten gibt und was sie kosten, steht unter Elektromobil mieten. Für wen welche Hilfe passt, steht in der Übersicht Mobilitätshilfen für Senioren. Und wer am Strand bis ans Wasser möchte, braucht weder das eine noch das andere, sondern einen Strandrollstuhl: beide fahren auf losem Sand nicht.

Wo Sie einen Elektrorollstuhl mieten können

Sanitätshaus und Rehatechnik

Der naheliegende Weg zu Hause. Viele Sanitätshäuser und Rehatechnik-Betriebe haben Elektrorollstühle im Bestand und vermieten einige davon, oft mit Lieferung und Einweisung. Ob ein Haus vermietet, steht selten auf der Internetseite: Rufen Sie an und fragen Sie nach Mietgerät, Mindestmietzeit und Lieferung. Der Vorteil ist der Ansprechpartner in der Nähe, wenn etwas nicht funktioniert.

Hilfsmittelverleih mit Lieferung

Spezialisierte Verleiher liefern in einem festen Gebiet nach Hause, ins Hotel oder in die Ferienwohnung, weisen ein und holen wieder ab. Entscheidend ist das Liefergebiet: Die Pauschale kann bei einer kurzen Miete mehr kosten als die Miete selbst. Fragen Sie nach, ob ein Verleih auch an Ihren Urlaubsort liefert.

Versandverleih für faltbare Modelle

Einige Anbieter verschicken faltbare Elektrorollstühle bundesweit als Paket, mit Rückversand. Das passt zu Reise und Übergang, setzt aber voraus, dass jemand den Stuhl auspackt, aufklappt und zusammenbaut. Eine persönliche Einweisung gibt es dabei nicht. Rechnen Sie mit einer Mindestmietzeit, bei dem geprüften Anbieter vier Wochen.

Am Urlaubsort

Fragen Sie bei der Tourist-Information, der Kurverwaltung und Ihrem Quartier nach. Dort weiß man, wer im Ort Hilfsmittel verleiht oder hinliefert. An der Ostsee liefert zum Beispiel ein Verleih mit Standorten in Warnemünde, Kühlungsborn und Grömitz faltbare Elektrorollstühle an die Küste (siehe Tabelle). Fragen Sie im Quartier nach den Maßen in Zentimetern: Türbreite an Zimmer und Bad, Schwellen, Aufzug, und wo Sie nachts laden können.

Was ein Elektrorollstuhl zur Miete kostet

Die folgenden Beispiele zeigen vor allem, wie ein Preis aufgebaut ist. Alle Angaben laut der Preisliste auf der Internetseite des jeweiligen Betriebs, abgerufen am 19. Oktober 2026. Die Auswahl ist keine Empfehlung; es sind die Betriebe, deren Preise wir öffentlich und nachprüfbar gefunden haben.

Betrieb und Gebiet Gerät Miete Lieferung und Nebenkosten
hilfsmittelverleih.com, Berlin und Brandenburg Elektrorollstuhl 98 € bis 7 Tage, 168 € bis 14 Tage, 224 € bis 21 Tage, 280 € bis 28 Tage, je weitere 28 Tage 85 € Lieferung 149 € einmalig; andere Bundesländer auf Anfrage
RehaBundBerlin, Berlin Elektrorollstuhl 20 € je Tag Bereitstellung 45 €, Lieferung mit Abholung 70 €, Lieferung binnen 24 Stunden 50 € extra, Kaution 500 €
OT aktiv, Greifswald Elektrorollstuhl 17 € je Tag Servicepauschale 75 € einmalig; Lieferung nicht angegeben
Hilfsmittel-Vermietung Ostsee (Warnemünde, Kühlungsborn, Grömitz) faltbarer Elektrorollstuhl, 6 km/h, bis 120 kg, etwa 28 kg schwer 30 € je Kalendertag Lieferung mit Einweisung und Abholung ab 25 €, Bereitstellung 20 €, keine Kaution
Rehacenter Sonthofen, Allgäu „Elektrorollstuhl/Scooter, 6 km/h“ 135 € je Woche Lieferung und Abholung 40 € unter 8 km, 50 € bis 30 km
ergoflix, Versand bundesweit faltbare Elektrorollstühle, 21,7 bis 27,2 kg 439 bis 449 € für 4 Wochen, ab dem zweiten Monat 339 bis 349 €; mindestens 4, höchstens 12 Wochen Versand und Rückversand in Deutschland im Preis

Für eine Woche mit Lieferung ergibt das: 175 Euro im Allgäu, rund 247 Euro in Berlin und Brandenburg beim ersten Anbieter, 255 Euro beim zweiten und 255 Euro an der Ostsee bei der kleinsten Lieferpauschale. Bei längerer Miete sinkt der Preis je Tag, weil die Lieferung nur einmal anfällt.

Was den Preis bestimmt

  • Die Bauart. Faltbare Reisemodelle und große Elektrorollstühle für draußen werden unterschiedlich berechnet; fragen Sie, welches Modell Sie bekommen, mit Gewicht, Sitzbreite und zulässiger Zuladung.
  • Lieferung, Bereitstellung, Einweisung. In den Listen zusammen 25 bis 149 Euro, einmalig. Fragen Sie, ob Abholung und Einweisung darin enthalten sind.
  • Kaution. Von keiner bis 500 Euro. Fragen Sie, wann und wie sie zurückkommt.
  • Mindestmietzeit. Bei Versandverleihern oft mehrere Wochen, bei Sanitätshäusern teils eine Woche.
  • Haftung für Schäden. Für Schäden am Mietgerät haften Sie nach dem Mietvertrag. Fragen Sie nach einem Schutz, der Selbstbeteiligung und was bei Diebstahl gilt; eine private Haftpflicht schließt gemietete Sachen häufig aus.

Und die Krankenkasse?

Ein Elektrorollstuhl ist ein Hilfsmittel der Krankenkasse. Im Hilfsmittelverzeichnis stehen Elektrorollstühle in der Produktgruppe 18, etwa in der Untergruppe 18.50.04 für Innenraum und Außenbereich und in 18.50.07 für zerlegbare und faltbare Modelle. Als Indikation nennt das Verzeichnis eine erhebliche Beeinträchtigung des Gehens „bei deutlich eingeschränkter Kraft- und Greiffunktion der Arme/der Hände“, zur Sicherung der Mobilität „im Innen- und Außenbereich (Erreichen des Nahbereichs und Erledigung von Alltagsgeschäften)“. Die Kasse prüft also auch, ob ein Rollstuhl ohne Motor genügen würde, den Sie selbst antreiben oder schieben lassen.

Daraus folgt für das Mieten:

  • Brauchen Sie den Elektrorollstuhl für den Alltag, gehen Sie mit einer ärztlichen Verordnung zum Sanitätshaus und stellen den Antrag. Die Kasse stellt das Gerät häufig leihweise (§ 33 Absatz 5 SGB V); Sie zahlen keine Miete, sondern die gesetzliche Zuzahlung von höchstens 10 Euro. Der Weg ist derselbe wie beim Elektromobil und steht unter Elektromobil von der Krankenkasse.
  • Für eine Übergangszeit nach einer Operation verordnet der Arzt häufig einen Rollstuhl, den die Kasse leihweise zur Verfügung stellt. Ob es ein elektrischer sein muss, hängt vor allem an Ihren Armen und Händen. Fragen Sie den Arzt und die Kasse, bevor Sie selbst mieten: eine selbst bezahlte Miete erstattet die Kasse nach § 13 Absatz 3 SGB V nur in Ausnahmefällen.
  • Für den Urlaub zahlt die Kasse kein Mietgerät. Die Versorgung deckt den Bedarf am Wohnort, eine Reise ist kein Grundbedürfnis in diesem Sinn.

Wer einen Pflegegrad hat, kann bei der Pflegeberatung fragen, welche Leistungen sich in seinem Fall einsetzen lassen; was es dort gibt, steht unter Pflegegrad.

Transport: was ein Elektrorollstuhl wiegt

Das Gewicht entscheidet, ob ein Mietgerät mitreisen kann.

  • Faltbare Modelle wiegen in den geprüften Listen 21,7 bis etwa 28 Kilogramm, mit Akku. Das passt in die meisten Kofferräume, ist aber für eine Person allein schwer zu heben. Lassen Sie sich zeigen, ob sich der Akku abnehmen lässt; dann wird das schwerste Teil leichter.
  • Große Elektrorollstühle für draußen lassen sich nicht falten und wiegen ein Vielfaches davon. Sie reisen mit Rampe im Transporter oder gar nicht. Für sie ist die Lieferung an den Urlaubsort der übliche Weg.
  • Flug. Für Flugreisen zählen Bauart und Wattstunden des Akkus, und die Hilfe ist 48 Stunden vorher anzumelden. Ein Versandverleiher gab an, dass seine Modelle für Flugreisen zugelassen sind und die Unterlagen dafür mitkommen; lassen Sie sich die Zusage der Fluggesellschaft trotzdem schriftlich geben. Die Fristen und Regeln für Flug, Bahn, Schiff und Bus stehen in mit in den Urlaub.
  • Bahn und Bus. Ob ein Fahrzeug mitgenommen wird, hängt an Maßen und Gewicht. Wonach Sie fragen müssen, steht in Bus und Bahn; wie man ein Gerät im Auto verlädt, unter Transport.

Checkliste vor dem Mieten

Passt das Gerät zu Ihnen?

  • Ihr Körpergewicht liegt unter der zulässigen Zuladung, mit Reserve für eine Tasche.
  • Die Sitzbreite passt. Fragen Sie nach Zentimetern; bei einem Anbieter gibt es dasselbe Modell mit 48 und 56 Zentimetern.
  • Sie kommen mit dem Joystick zurecht, mit der Hand, die Sie dafür nutzen wollen.
  • Fußstützen und Armlehnen lassen sich abnehmen oder schwenken, wenn Sie sich seitlich umsetzen.

Passt das Gerät zur Wohnung oder zum Quartier?

  • Türbreite an Haustür, Zimmer und Bad, die Schwellen und das Innenmaß des Aufzugs.
  • Ein Platz zum Laden mit Steckdose, an dem das Gerät nachts steht.

Übergabe und Vertrag

  • Einweisung: Fahren, Bremsen, Freilauf zum Schieben, Laden, Falten. Fahren Sie selbst ein Stück, bevor der Lieferant geht.
  • Fotos von allen Seiten bei Übergabe und Rückgabe, Schäden im Protokoll.
  • Mietdauer, Verlängerung, Kaution, Haftung für Schäden, Stornobedingungen.
  • Was bei einem Defekt passiert: Wer kommt, wie schnell, gibt es ein Ersatzgerät?

Mieten oder kaufen?

Rechnen Sie mit den Zahlen dieser Seite: Vier Wochen im Versand kosten 439 Euro, jeder weitere Monat 339 Euro. Nach einem halben Jahr sind das gut 2.100 Euro, ohne dass Ihnen das Gerät gehört. Wer einen Elektrorollstuhl länger als einige Monate braucht und ihn nicht von der Kasse bekommt, sollte einen Kauf ernsthaft prüfen. Neue Elektrorollstühle zeigt die Seite Elektromobile neu kaufen im Abschnitt Elektrorollstühle, mit den Preisen eines Fachhändlers. Wer ausprobieren will, mietet zuerst und kauft danach gezielt; manche Vermieter rechnen die Miete auf einen späteren Kauf an.

Häufige Fragen

Was kostet es, einen Elektrorollstuhl zu mieten?

In sechs Preislisten, die wir am 19. Oktober 2026 abgerufen haben, kostete ein Tag zwischen 17 und 30 Euro. Eine Woche mit Lieferung lag bei den Betrieben, die beides angeben, zwischen etwa 175 und 255 Euro, vier Wochen im Versand bei 439 bis 449 Euro. Dazu kommen manchmal eine Kaution und eine Bereitstellungspauschale.

Zahlt die Krankenkasse die Miete für einen Elektrorollstuhl?

Für einen Urlaub nicht. Brauchen Sie den Elektrorollstuhl für die Wege des Alltags, ist die Kasse zuständig; sie stellt das Gerät dann häufig leihweise, und Sie zahlen höchstens 10 Euro Zuzahlung statt einer Miete. Fragen Sie vor einer selbst bezahlten Miete bei der Kasse nach, denn erstattet wird sie nur in Ausnahmefällen.

Kann ich einen Elektrorollstuhl für den Urlaub mieten?

Ja. Entweder Sie mieten ein faltbares Modell und nehmen es mit, oder Sie lassen ein Gerät an den Urlaubsort liefern. Fragen Sie den Verleih, ob er dorthin liefert, und das Quartier nach Türbreiten und einer Steckdose am Abstellplatz.

Wie schwer ist ein faltbarer Elektrorollstuhl?

Die faltbaren Mietgeräte in unseren Beispielen wiegen 21,7 bis etwa 28 Kilogramm. Große Elektrorollstühle für draußen lassen sich nicht falten und sind deutlich schwerer; sie reisen nur mit Rampe im Transporter.

Was ist der Unterschied zwischen Elektrorollstuhl und Elektromobil beim Mieten?

Ein Elektrorollstuhl wird mit einem Joystick gesteuert und taugt für drinnen und draußen. Ein Elektromobil hat einen Lenker, ist für Wege draußen gebaut und setzt voraus, dass Sie noch ein paar Schritte gehen können. Wer vor allem draußen fährt und noch gehen kann, mietet oft besser ein Elektromobil.

Brauche ich für einen gemieteten Elektrorollstuhl einen Führerschein?

Nein, bis 15 km/h nicht. Die meisten Mietgeräte fahren 6 km/h; bis dahin brauchen sie auch keine Pflichtversicherung. Die Einzelheiten stehen in Elektromobil ohne Führerschein.


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